Marketing auf Fahrzeugen: Der Firmenwagen ist nach wie vor ein guter und günstiger Werbeträger

Die digitale Transformation stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Auch das Marketing verändert sich in den letzten Jahren rasant. Waren vor zehn Jahren Werbung mit Flyern, Broschüren und in der Tagespresse an der Tagesordnung, stehen heute Marketingvideos und eine optimale Präsenz in den sozialen Netzwerken an oberster Stelle. Doch so ganz kann auf herkömmliche PR-Strategien in unserer Zeit noch nicht verzichtet werden. Mit der Vermietung von Werbeplätzen für Anzeigen verschiedener Unternehmen auf Fahrzeugen lässt sich so mancher Privat-PKW finanzieren. Der Firmenwagen mit einem großen, ansprechenden Logo und einem witzigen Werbeslogan sorgt nach wie vor für Aufmerksamkeit und verhilft zu mehr Bekanntheit in der Region. Auch Oldtimer, die an passenden Stellen geparkt werden, können interessante Werbeträger für bestimmte Branchen sein.

Werbung auf ungewöhnlichen Fahrzeugen

Je skurriler das Fahrzeug, umso eher wird es bemerkt. Dieses italienisch anmutende Gefährt ist den halben Sommer auf den Straßen unterwegs, um Werbung für ein kleines Unternehmen zu machen. Das Eis aus eigener Produktion kostet etwas mehr als bei der Konkurrenz, trotzdem kaufen die Leute gerne hier und freuen sich, wenn der Werbeträger einmal vor der Tür der Eisdiele steht. Sie fotografieren sich neben dem Gefährt und teilen diese Schnappschüsse mit Freunden und der Familie: Für den Eisverkäufer kann es keine bessere und kostengünstigere Werbung geben.

Dieser Wurstverkäufer geht noch einen Schritt weiter und hat sich zu Werbezwecken gleich ein eigenes Auto anfertigen lassen. Für Geburtstage, Firmenfeiern und andere Events kann man das ausgefallene Werbefahrzeug mitsamt Fahrer stundenweise mieten.

Werbung auf dem E-Roller

Nicht ganz so ausgefallen aber ein vergleichsweise kostengünstiger Werbeträger ist der Elektroroller. Mit einem E-Roller fahren Sie besonders umweltfreundlich und belasten das Klima nicht mit schädlichen Abgasen. Er ist besonders leise und fährt mit einer voll aufgeladenen Batterie je nach Modell etwa 150 bis 240 Kilometer. Um die für Ihre Zwecke bestmögliche Version zu finden, hilft Ihnen diese Elektroroller Kaufberatung von Experten.

Möchten Sie keinen eigenen E-Roller zu PR-Zwecken anschaffen, können Sie auch eine Anzeige schalten und fremde Personen, die sich einen Elektroroller anschaffen wollen, sponsern. Das läuft so ab, dass Sie den E-Scooter als Werbefläche für Ihr Firmenlogo, Ihren Slogan oder andere Aufdrucke nutzen. In der Regel wird die Werbung aber nicht direkt auf das Fahrzeug gedruckt, sondern mit Magneten befestigt oder aufgeklebt. Vor allem junge Leute, die nach der im Sommer 2019 in Kraft tretenden Gesetzesänderung nun auch E-Roller fahren können, dürften sich über ein derartiges Sponsoring besonders freuen. Sie haben mit Werbung auf dem E-Roller den großen Vorteil, dass Sie die Werbefläche nur einmalig im Monat bezahlen und dafür Ihr Unternehmen volle vier Wochen lang überall dort bekannt machen können, wo der Elektroscooter entlangfährt. Je weiter die Wege – umso besser für Sie!

Was kostet ein E-Roller an Unterhalt?

Neben dem Betanken mit Strom kommen auch für einen Elektroroller noch Gebühren für die Versicherung hinzu. Die Kosten für die E-Roller-Versicherung stehen im Juni 2019 noch nicht endgültig fest, sollen aber den Preis für eine Mofa Versicherung nicht überschreiten. Für Erwachsene fallen also entsprechend Gebühren von etwa 40,- Euro im Jahr an, für junge Fahranfänger soll der Satz allerdings etwas höher liegen.

Die Wartung eines Elektrorollers ist verhältnismäßig günstig, hohe Kosten fallen erst nach Jahren an, wenn die Batterie des E-Rollers ausgetauscht werden muss. Dies ist, ähnlich wie bei einem Elektroauto, die teuerste Komponente der neuartigen Scooter.

Wer viel mit dem Elektroscooter fährt, etwa weil er ihn für Marketing auf dem Fahrzeug selbst nutzen möchte, sollte sich überlegen, eine eigene Ladestation anzuschaffen. Mit Strom aus der Steckdose lädt der Akku eher langsam, für das Aufladen von Batterien in Elektrofahrzeugen wird von Experten die Installation einer Wallbox empfohlen. So lässt sich jeder Akku von Elektrofahrzeugen schnell laden mit einer Stromzufuhr von 400 Volt und einer Stromstärke von wahlweise 16 oder 32 Ampere.

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