Passives Einkommen generieren – diese Tipps funktionieren

Ein sicherer Job – dies soll der Grundstein für ein zufriedenes Leben sein. Viele Menschen gehen diesen Weg und schaffen es tatsächlich, sich nach Studium oder Ausbildung ein sicheres Umfeld zu schaffen. Eigenheim, Familie und Familienauto runden dieses Bild ab. Doch nicht jeder ist mit dem klassischen Muster zufrieden. Immer mehr Menschen verspüren den Wunsch, mehr zu erreichen. Gleichzeitig soll die Freizeit aber nicht maßgeblich weniger werden, denn wer nur der Arbeit nachgeht, hat ja keine Zeit mehr, sein Leben zu genießen – carpe diem!

Das passive Einkommen ist ein relativ moderner Begriff und beschreibt Einkommensquellen, die, einmal installiert, dauerhaft und ohne viel Zutun weitersprudeln. Besonders beliebt ist dabei unter anderem die Möglichkeit, beispielsweise mit der Wunderino Casino IOS App, im Online Casino Geld zu verdienen. Während Glücksspiel als mögliche Einkommensquelle auf der Hand liegt, gibt es aber auch noch zahlreiche andere Methoden, um sich ein weiteres Standbein aufzubauen.

Blogs und Empfehlungsmarketing

Der Begriff Empfehlungsmarketing ist nicht gerade neu, kennt doch fast jeder noch Prämiensysteme für das Werben von Neukunden bei Versandhändlern oder Abo-Vertrieben. Das Umfeld, in dem sich Empfehlungsmarketing heutzutage abspielt, ist jedoch ein neues. Der Großteil der Empfehlungen findet nämlich online statt – auf Blogs, Social Media Kanälen oder Affiliate Seiten.

Wer auf diese Art Geld verdienen möchte, muss zunächst sorgfältig abwägen, denn es ist durchaus ein hohes Maß an Vorarbeit zu leisten. Ist das System, die Reichweite sozusagen, erstmal generiert, laufen Einnahmen durch Verkaufsbeteiligungen fast von selbst und bedürfen wenig Zutuns. Steuerrechtlich sollte man sich jedoch informieren.

Eigener Blog

Mit einem Blog zu Nischenthemen kann man verhältnismäßig schnell Reichweite generieren. Hat man eine große Leserschaft gewonnen, kann man immer wieder Werbung für Produkte in seine Texte einbauen. Die Texte sollten qualitativ hochwertig sein und beim Leser die Lust wecken, mit dem beworbenen Produkt ebenfalls glücklich zu werden.

Gefallen den Lesern die Produkte, ist es Zeit, eine Kooperation mit Herstellern und Händlern zu vereinbaren. Dabei erhält der Blogger dann einen speziellen Link, über den die Leser vom Blog direkt zum Verkäufer weitergeleitet werden. Dadurch kann dieser nachvollziehen, welche Verkäufe durch einen Blogger angestoßen wurden und die vorab ausgehandelte Provision zahlen. Wer gut verhandelt und über eine starke Leserschaft verfügt, kann meist sogar schon Fixbeträge für das bloße Platzieren der Werbung mit dem Verkäufer vereinbaren. So wird die Arbeit, also die Pflicht, vergütet, während die generierten Verkäufe, die Kür, als Bonus obendrauf kommen. Die Umsatzbeteiligungen fallen dann unter die Sparte Passiveinkommen.

Affiliate Links

Das Prinzip ist dabei dasselbe wie beim Bloggen, nur dass auch Website-Betreiber ohne eigenen Blog werben können. Affiliate Links können auf Homepages verbaut werden, aber auch zusätzlich beworben werden, und führen den Besucher der Seite weiter zu einem Hersteller oder Dienstleister. Wieder gilt: Wer dem Link folgt und dort kauft oder einen Vertrag abschließt, spielt dem Werbenden Geld in die Tasche.

Influencing

Wer kennt sie nicht, die Influencer auf Instagram & Co.? Diese tun genau das, was auch Blogger tun, nur dass die Plattform eine andere ist. In Posts und Beiträgen zeigen sie Produkte, die sie nutzen, und empfehlen diese an ihre Community weiter. Wer über solch ein Profil beim Verkäufer landet, hilft dem Influencer, passives Einkommen zu generieren.

Je authentischer der Influencer ist, desto glaubwürdiger sind seine Werbeaktionen. In der Regel weiß er, welche Produkte zur Zielgruppe passen und hat daher oft großen Erfolg beim Verkauf. Doch auch hierbei ist einiges an Vorarbeit nötig.

Einkommen durch Glück

Wie eingangs erwähnt, kann man auch im Online-Casino gutes Geld verdienen. Wer also gerne zockt, kann dabei Leidenschaft und Verdienst verbinden. Dabei ist es aber wichtig, das Casino, in dem man spielt, gut zu kennen. Nur eine seriöse Spielbank zahlt auch faire Gewinne. Zunächst sollten Spieler Erfahrung sammeln und eigene Wettsysteme entwickeln. So können Verluste minimiert und Einnahmen gesteigert werden.

Hierbei gilt: Steter Tropfen ölt den Stein. Es empfiehlt sich, auf Nummer Sicher zu gehen und nicht dem Größenwahn zu verfallen. Wer hierfür ein Händchen hat, kann sich problemlos ein passives Einkommen aufbauen.

Dashcam unauffällig im Auto installieren

Die Dashcam bietet viele Vorteile im Straßenverkehr und wird deshalb immer beliebter. Während noch bis Anfang 2018 Dashcams aus Gründen des Datenschutzes in Deutschland vollständig verboten waren, hat der Bundesgerichtshof im Mai 2018 ein Urteil verkündet, welches die Legalität der kleinen Auto Kameras vollständig neu geregelt hat. Seitdem gelten zwar weiterhin strenge Regeln für den Einsatz der Kameras, jedoch sind sie zumindest grundsätzlich erlaubt. Doch das sagt noch lange nichts darüber aus, wie offensichtlich eine Dashcam eingebaut werden sollte. Wie so oft im Leben, ist auch hier weniger sehr oft mehr.

Eine Dashcam gegen Diebstahl

Der eigentliche Zweck einer Dashcam war es, gefährliche Situationen im Straßenverkehr und tatsächliche Unfälle zu filmen. Diese Aufnahmen können seit dem genannten Urteil vor Gericht als Beweismittel vorgelegt werden und eignen sich, um eindeutig die Schuldfrage zu klären. Dies kann oft eine große Erleichterung sein und Prozesse schneller und gerechter beenden.

Doch nicht immer ist es eine Situation im eigentlichen Straßenverkehr, die aufgeklärt werden muss. Nicht nur ein Unfall kann zu einem totalen Verlust des Autos führen, sondern auch ein einfacher, nicht aufgeklärter Diebstahl. Besonders gute Dashcams sind so ausgerüstet, dass sie dies effektiv verhindern können. Hierzu sind sie mit einigen Extras ausgestattet, welche einen Diebstahl von Anfang an verhindern können oder zumindest dazu beitragen können diesen schnell aufzuklären. Manche Dashcams können einen Einbruch ins Auto registrieren und senden dann automatisch eine Nachricht an ein Handy, welches zuvor mit der Dashcam verbunden wurde. So kann mit etwas Glück der Diebstahl noch verhindert oder zeitnah der Polizei gemeldet werden, sodass der Dieb nicht weit mit dem Auto kommt. Darüber hinaus sind viele Dashcams mit GPS ausgestattet. Dieses kann geortet werden und so lässt sich ein gestohlener Wagen schnell aufspüren.

Wo wird die Dashcam eingebaut?

Die Frage nach dem richtigen Platz für den Einbau einer Dashcam ist etwas komplizierter. Im Gegensatz zu Werbung, die möglichst auffällig gestaltet auf dem Auto aufgebracht werden soll, um so vielen Personen wie möglich ins Auge zu fallen, ist es bei einer Dashcam entscheidend, dass sie unauffällig ist und zumindest der Dieb sie nicht bemerkt.

Der Zweck einer Auto Kamera ist es jedoch weiterhin in erster Linie, das Geschehen vor dem Auto aufzuzeichnen, wodurch ein gewisser Interessenkonflikt entsteht. Da Dashcams in der Regel erst Strom erhalten, wenn die Zündung betätigt wird, nützt das Gerät nicht viel, wenn es schon vorher vom Dieb entdeckt und unschädlich gemacht wird. Vor allem das GPS Tracking bringt viel, wenn eine Route und somit eine Fahrtrichtung nachvollzogen werden kann. Da sich eine Dashcam kaum im Sichtfeld des Fahrers (und des Diebs) verstecken lässt, bleibt nur die Nähe des Rückspiegels, um von der Kamera abzulenken. Das Problem bleibt jedoch die Verkabelung, die oft auffällig ist. Hierzu gibt es zahlreiche Lösungen, wie dieses unauffällig verlegt werden kann, jedoch unterscheiden sie sich von Fahrzeug zu Fahrzeug und es sollte für jeden Fahrzeugtyp die richtige Lösung recherchiert werden.

Was ist beim Kauf einer Dashcam als Diebstahlschutz zu beachten?

Wie bereits erwähnt, funktioniert Diebstahlschutz durch Dashcams durch zwei verschiedene Technologien. Dies ist einerseits die Möglichkeit Nachrichten an ein Mobiltelefon zu senden, sobald in das Auto eingebrochen wird und die Möglichkeit das Auto über das GPS der Kamera zu orten. Im besten Fall sollte die Kamera beide Optionen bieten. Um immer auf dem Laufenden zu sein, was aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet angeht, sind aktuelle Tests wie der Dashcam Test 2019 der beste Weg.

Denn gerade, weil diese Kameras erst seit rund 2 Jahren in Deutschland (Vorsicht: noch lange nicht in allen Ländern!) erlaubt sind, haben sie noch sehr viel Potential, um weiter entwickelt zu werden. So ist es auch sehr wahrscheinlich, dass vorhandene Technologien weiter verbessert werden und die führenden Hersteller neue und bessere Methoden zum Diebstahlschutz erfinden werden.